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Der GCE-Schulball 2008

16. März 2008 - 0:00

Der Klang von MUSIK - er verleiht ENERGIE. Zuerst gedämpft, doch sobald man den König-Ludwig-Saal der Sudpfanne betreten hat, erkennt der Besucher, dass er nicht irgendeinen Ball vor sich hat, sondern den Schulball des GCE. Bereits ebenso traditionell, wie der Ball selbst, ist der Ort, an dem dieser stattfindet: Die Sudpfanne Bayreuth.

Text von Andreas Gebauer | Fotos von Lisa Roderer

Der Saal ist wieder gut gefüllt, gefüllt mit all jenen, die einfach mal zum Klang der Musik träumen wollen oder feiern - was sich hier nicht ausschließt. In der feuchtwarmen Luft bewegen sich die Tanzpaare, genauso wie der Geruch von Essen.
Vor ca. 60 Minuten, als Theresa Ploß, 1. Schülersprecherin und damit Hauptverantwortliche für den Ball, die Eröffnungsrede hielt, war das noch anders. Danken wollte sie - allen, die mitgeholfen haben, diesen Ball zu ermöglichen: Den Sponsoren, der Band «The Gerrys» und nicht zuletzt den SMVlern, die tapfer bis zuletzt mitgearbeitet und -geholfen haben. Der Lohn ist eine im Verlauf des Schuljahres wohl einzigartige Veranstaltung, bei der Lehrer und Schüler gemeinsam feiern und ohne die sonst bestehenden Zwängen entspannen können. Nur schade, dass die Schulleitung dies verpassen musste ...
Doch nicht nur die Ohren beziehungsweise Beine bekamen diesem Abend viel zu tun. Auch die Augen wurden nicht vernachlässigt. Zum einen waren da natürlich all die Gäste, die sich für diesen Abend auch in Bezug auf die Kleidung vorbereitet hatten, zum anderen durfte das Publikum auch die äußerst professionellen Choreografien von Tänzern aus D!'s Dance Club, der Tanz-AG unserer Schule und der Tanzschule Jahn bewundern, die es mit viel Applaus zu würdigen wusste. Alles paletti? Nicht ganz. Die sehr ungewöhnlichen Speisekarten der SMV verliehen dem Ball einen ganz besonderen Touch, der sicher nicht beabsichtigt war. Doch dieser Hinweis soll hier genügen, schließlich hat es dem Publikum genauso wie den Organisatoren gefallen. Nun heißt es aber wieder ein Jahr warten, ein Jahr, in dem sich viel ändern kann. Nicht aber das menschliche Bedürfnis nach Gesellschaft und Entspannung ...

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