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Ich geh wohin ich will!

9. Dezember 2009 - 18:59

«Gebt mir eure müden, eure armen, eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren. Die bemitleidenswerten Abgelehnten eurer gedrängten Küsten; schickt sie mir, die Heimatlosen, vom Sturme Getriebenen, hoch halt’ ich mein Licht am gold’nen Tore!» seit dem 28. Oktober 1886 begrüßt die Freiheitsstatue im Hafen von New York Einwanderer und Heimkehrende. Sie gilt für alle als Symbol für Freiheit und Hoffnung.

Text und Fotos von Lisa Roderer

Den Drang in die Fremde aufzubrechen, verspürten bereits viele Generationen. Fasziniert und getrieben von den Erzählungen und Briefen von Freunden und Verwandten, den gezielt angelegten Werbekampagnen, Mund-zu-Mund-Propaganda, später auch durch Telefonate mit bereits Ausgewanderten, wurde alles Hab und Gut verkauft oder Geld geliehen und in Richtung Bremerhaven oder Hamburg, ob zu Fuß oder mit dem Zug, aufgebrochen. Alle träumten sie den gleichen Traum, den Traum vom Paradies: Fruchtbares Land, das unendlich vorhanden und jederzeit und von jedermann günstig zu erwerben und nahezu mühelos zu bearbeiten sei. Aromatischen und wohlschmeckenden Früchten, die einem förmlich in den Mund wüchsen. Von Nutztieren, die frei umherlaufen und nur darauf warten eingefangen zu werden. Fremden Menschen, die einem freundlich ihre Hilfe anböten und schnell und vorurteilslos zu echten Freunden würden. Ein Land, in dem man ohne Ansehen von Hautfarbe und Religion in Frieden leben könne. Und nicht zuletzt vom Gold, das man aus den Bergen herausschlagen oder einfach nur aus dem Kies der Flüsse herauswaschen müsse ... Stopp! Aus der Traum! Denn die Realität sah meist ganz anders aus.


Nicht selten endete der Aufbruch in das neue Leben eher als gedacht. Nämlich in der letzten Kneipe vor New York, deren Standort mitten im Hafengebiet einer der beiden großen Überseehafenstädte Hamburg oder Bremerhaven lag. Oder die Auswanderer wurden von Gaunern und Halunken, in Form von betrügerischen Herbergsvätern, die den aufrichtigen und gutgläubigen Menschen aus der Provinz oder dem Ausland aufgrund von Wuchermieten rücksichtslos das Geld aus der Tasche zogen, oder ungeheuer fingerfertigen Taschendieben und Trickbetrügern, die blitzschnell im Vorbeigehen die Geldbörse mit den ganzen Ersparnissen an sich nahmen oder durch allerlei Glücksspiele dazu verleiteten, immer mehr einzusetzen und zu verlieren, übervorteilt.

Der Auswanderer um 1815 – sollte er allen Widrigkeiten und Krankheiten der Großstadt erfolgreich widerstanden haben - hatte noch keine „All-inclusive“-Mentalität


Doch damit genug, lauerte noch eine andere Spezies Mensch auf die Unbedarften: Frauen! Welche Hafenstadt hatte sie nicht zu bieten, diese selbst für den Mondschein viel zu grell geschminkten Vollblutweiber, die spärlich bekleidet in schumrig beleuchteten Fensterrahmen saßen und mit einem Blick, der förmlich Eis zum Schmelzen bringen konnte – die gewöhnlichen Worte, die aus ihren Mündern kamen, spielten da anscheinend nur eine untergeordnete Rolle. Das gesamte Blut der Männer hielt sich bei diesem verlockenden Anblick oft genug in der Hose auf und da es sich mit blutleerem Gehirn bekanntlich schlecht denken lässt, gaben sie für ein paar schöne Stunden nicht nur ihr gesamtes Reisebudget aus, sondern vergaßen sogar die treue Ehefrau und die lieben Kinder in der Heimat. Am nächsten Morgen mit einem dicken Schädel zu erwachen, war das geringste ihrer Probleme, denn mit dem Verlust ihres ganzen Vermögens endete der Traum von einem neuen Leben knapp bevor sie ihr Quartier unter Deck des nächsten Segelschiffes in Richtung Übersee aufschlagen konnten.


Der Auswanderer um 1815 – sollte er allen Widrigkeiten und Krankheiten der Großstadt erfolgreich widerstanden haben - hatte noch keine „All-inclusive“-Mentalität, ganz im Gegenteil: Es war für ihn selbstverständlich, die gesamten Lebensmittel und das Trinkwasser für die Überfahrt – die zwischen 6 und 8 Wochen dauern konnte - mitzunehmen, genauso wie eine eigene Matratze. Aber auch sonst stellte er keine großen Ansprüche: Segelschiffe waren generell unpünktlich, hatten keinerlei Komfort zu bieten und außerdem war es üblich, den Fahrpreis mit jedem Passagier einzeln zu verhandeln. Damals gab es noch keine speziellen Passagierschiffe, deshalb musste der Reisende unter Deck von Transportseglern oder im 1,70 m hohen Zwischendeck eines umgebauten Walfängerns Platz nehmen. Der Rumpf solcher Schiffe fasste zwischen 200 bis 300 t Ladung und 60 bis 80 Auswanderer. Extraeinrichtungen wie Waschräume oder Toiletten gab es nicht. Auf Körperhygiene musste somit komplett verzichtet werden, nicht nur wegen des mangelnden Platzes, sondern vor allem wegen des kostbaren Trinkwassers. Für die Verrichtung der Notdurft war im Bug des Schiffes über dem offenen Meer ein Netz gespannt. Aufgehalten und geschlafen hat man sich auf der mitgebrachten Matratze, die ihren Platz irgendwo zwischen den Paketen und Waren unter Deck fand. Als Beleuchtung dienten einige Petroleumlampen, die den Innenraum aber nur wenig ausleuchteten. Bei hohem Seegang wackelte die Fracht nicht nur bedrohlich hin und her, sondern sie kam auch das ein oder andere Mal ins Rutschen, was für die Passagiere dazwischen nicht gerade ungefährlich war. Die hohe Luftfeuchtigkeit aufgrund des eindringenden Salzwassers, das bei schlechter Wetterlage durch die Luken schwappte, und der Körperausdünstungen der Fahrgäste, trug dazu bei, dass die gesamte Kleidung, egal ob man sie am Leib trug oder sie sich noch im Reisegepäck befand sowie das Nachtlager immer klammer wurden. Frischluft drang nur selten durch die Luken bis nach unten. Bald sah das mitgebrachte getrocknete Fleisch wie Holz aus, Würmer nisteten sich im Käse ein, im Zwieback wimmelte es von Maden oder schwarzen Käfern und frische Lebensmittel fielen gar den Ratten oder Kakerlaken zum Opfer. Zwischen 1830 und 1840 fanden circa 8.000 Passagiere den Tod durch Hunger, Krankheiten, Unfälle an Bord oder Schiffbruch, doch es sollten noch viele Jahre ins Land ziehen, bis sich an den katastrophalen Zuständen etwas Grundlegendes änderte.

Auf der Veddel, einer von Hamburgs Elbinseln, entstand dann die Zwischenstation für etwa 5 Millionen europäische Auswanderer: das «größte Gasthaus der Welt», BallinStadt.


Im August 1892, als die asiatische Cholera in Hamburg 10.000 Tote forderte, kam das Auswanderergeschäft dann fast beinahe ganz zum Erliegen. Erst als sich die Reedereien unter der Federführung von Albert Ballin bereit erklärten, die Kosten für die medizinischen Kontrollen an den Grenzstationen zu übernehmen, stimmte auch der Senat zu, die Grenzen für Auswanderer wieder zu öffnen. Albert Ballins Agenten warben die Auswanderer in ihren Heimatländern mit «All-inclusive»-Angeboten an und arrangierten häufig sogar die komplette Reise. So wurde das Auswandern für alle Seiten planbar, sicherer und verlässlicher. Auf der Veddel, einer von Hamburgs Elbinseln, entstand genau zu diesem Zweck eine Zwischenstation für etwa 5 Millionen europäische Auswanderer: das «größte Gasthaus der Welt», BallinStadt. Nach der Eröffnung im Dezember 1901 erhielt die HAPAG internationale Anerkennung für die hervorragende Ausstattung und die neuesten Standards in Sachen Technik und Hygiene. Neben Empfangshalle, Verwaltungs- und Büroräumen, Badesälen, Desinfektionsräumen, christlichen und jüdischen Speisesälen, Schlafsälen für ledige Männer, ledige Frauen und Familien, mehreren Restaurations- und Logierräumen, Verkaufsläden und Gartenanlagen war die Anlage auch mit einem Lazarett, einer protestantischen und katholischen Kirche, einem jüdischen Betsaal und einem Musikpavillon ausgestattet - und das Ganze wurde zu erschwinglichen Preisen bzw. für die Ärmsten sogar kostenlos angeboten. Komfort wurde inzwischen in allen Bereichen groß geschrieben, denn die Auswanderer wurden für die Schifffahrtslinien zunehmend zu einem lukrativen Geschäft. Mit der Folge, dass die spartanischen Segelschiffe durch Dampfschiffe mit höchstem Komfort abgelöst und selbst für Dritte-Klasse-Reisende die Überfahrt im Zwischendeck wesentlich angenehmer wurde. In Zweierkabinen untergebracht, reisten sie zwar in bescheidenen Kajüten, aber diese waren sauber und trocken und jede Kabine war mit einer eigenen Waschgelegenheit ausgerüstet. Außerdem gab es ausreichend Speisen und Getränke an Bord zu moderaten Preisen. Die Dampfschiffe waren zwar vornehmlich für Auswanderer, Pakete und Fracht konstruiert, aber es kamen auch immer mehr Urlauber als Passagiere hinzu, auch wenn man damals noch über solche Art von Reisenden die Nase rümpfte. Für aus Lust-an-der-Freud-Reisen hatte die Gesellschaft von vorgestern nämlich keinerlei Verständnis.


Bei meinem diesjährigen Besuch in BallinStadt bin ich auf eine Ladeliste des Dampfschiffes «Albert Ballin» gestoßen, die ich euch nicht vorenthalten möchte, denn neben den 1.700 Personen (Reisende und Personal), die dieser Ozeanriese in seinem Rumpf aufnehmen konnte, wurde für die lange Überfahrt jede Menge zur Verköstigung der Passagiere und der Besatzung benötigt, so z. B. 2 t Käse, 8 t Südfrüchte, 12.000 Dosen Gemüse, 3 t Butter, 20 t Mehl, 8 t Schinken, Speck und Wurst, 300 kg Hefe, 250 kg Schokolade, 5 t Hüsenfrüchte, 1,8 t Kaffee, 100 kg Tee, 14.100 l Bier, 2.300 Flaschen Bier, 700 l Spirituosen, 3.200 Flaschen Wein, 8.700 Flaschen Mineralwasser, 11.200 l Milch und Rahm, 16 t Frischgemüse, 4,5 t Zucker, 57 t Kartoffeln, 3.200 t Öl, 1.600 Stck. Stangeneis, 5,2 t Fisch, 3 t Hummer, Austern und Kaviar, 1.400 t Wasser, 3,75 t Schweinefleisch, 4 t Kalbfleisch, 15,5 t Ochsenfleisch, 55.000 Stck. Eier, 3 t Hammelfleisch, 500 kg Lammfleisch, 700 kg Wild, 5,4 t Geflügel und 250 kg Kekse - von den 20 t Reisegepäck ganz zu schweigen. Sehr beeindruckende Zahlen bzw. Mengenangaben wie ich meine, genauso wie die Folgenden: In der Zeit von 1821 bis 1915 wanderten aus Europa 44 Millionen Menschen nach Übersee aus. Davon waren rund ein Drittel aus England, Schottland, Wales und Irland, aus Schweden ca. 1,1 Mio., 750.000 Norweger, 4,4 Mio. Deutsche (bis heute ca. 7 Mio.!) und rund 2,7 Mio. Juden. Doch was erwartete die Auswanderer im gelobten Land?

War etwas augenscheinlich nicht in Ordnung bekam Mann, Frau oder Kind ein Kreidezeichen - eine Art Geheimcode


Die 1. und 2. Klasse-Reisenden hatten es besonders angenehm, für sie kamen Ärzte und Beamte der Einwanderungsbehörde extra aufs Schiff und untersuchten bzw. kontrollierten sie nur oberflächlich, sie konnten unverzüglich ihr Quartier an Land beziehen oder weiterreisen. Die Dritte-Klasse-Passagiere erwartete dagegen Ellis Island, die Insel der Hoffnung, aber auch die Insel der Tränen genannt, warum, wird euch bald klar werden. Da Verwaltung auch in den Vereinigten Staaten groß geschrieben wurde, wurden dort die Einwander aufgenommen - außerdem konnte einer eventuellen Seuchengefahr vorgebeugt werden, da die neuen Einwanderer ja auf der Insel isoliert von der Bevölkerung waren. Doch nun erst einmal zum Aufnahmeprozedere: Einzeln wurden die Neuankömmlinge aufgerufen und befragt, die Namen wurden von den Immigranten entweder absichtlich anders angegeben oder von den Beamten einfach so aufgeschrieben, wie sie sie verstanden hatten. So wurde aus Schmidt - Smith, Vlademir - Walter, Maria - Mary. Es wurde nicht nur ein Sprach- und Schreibtest durchgeführt, sondern auch die finanziellen Mittel - das Vermögen sollte mindestens 25 Dollar betragen - und der Gesundheitszustand überprüft. Für die Beantwortung der Fragen gab es nur sehr wenig Bedenkzeit, damit die Befragten gar nicht die Möglichkeit hatten zu flunkern. Ein schwerer Fehler war es z. B. einzugestehen, dass man das Geld für die Überfahrt von seinem zukünftigen Arbeitgeber erhalten hatte – das Anwerben von Personal aus dem Ausland war den Amerikanern ausdrücklich untersagt. Beantwortete man auf die Frage, ob man zu Verwandten in den USA reisen wollte mit ja, musste man solange auf Ellis Island verbleiben, bis man abgeholt wurde. Verpönt waren selbstredend Vorbestrafte, Prostituierte, Anarchisten und Polygamisten und Analphabeten, sie erhielten keine Erlaubnis zur Einreise. Der Gesundheitscheck jedoch war am gefürchtesten. So schickte man die Auswanderer, einen nach dem anderen eine lange Treppe hinauf, auf der einige Ärzte standen, die aus dem Gang, der Körperhaltung oder dem Gesichtsausdruck auf offensichliche körperliche und geistige Auffälligkeiten sozusagen im Vorrübergehen schlossen. War etwas augenscheinlich nicht in Ordnung bekam Mann, Frau oder Kind ein Kreidezeichen - eine Art Geheimcode: E für Augen, H für Herz, X für mentale Probleme - auf die rechte Schulter gemalt. Nach dieser Methode wurde schon einmal vorsortiert. Danach wurde eine gründlichere Untersuchung vorgenommen. Zwei Prozent der Einwanderer fielen durch die Tests und mussten baldmöglichst die Heimreise antreten. Wer dagegen den Stempel «approved» (anerkannt) auf seinen Papieren hatte, konnte endlich ins gelobte Land einziehen.


So ging es oft erst nach Wochen auch für Dritte-Klasse-Einwanderer von Ellis Island nach Manhattan. Groß waren die Augen, vor Erstaunen offen standen ihre Münder, klar hatten sie alle schon von der riesigen Stadt mit den vielen hohen Häusern gehört, doch war der Anblick der Großstadt trotzdem für alle überwältigend. Überwältigend war auch die Freude, denn die meisten von ihnen wurden bereits sehnsüchtig von Verwandten, Freunden, Bekannten oder früheren Nachbarn erwartet. New York war sicherlich der wichtigste Einwandererhafen, doch für viele wurde es auch ihre neue Heimat. Die Neuankömmlinge suchten meist die Nähe ihrer Landsleute und so entstanden ethnische Viertel, die zum Teil bis heute erhalten sind. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es auch ein Kleindeutschland mit rund 600.000 Einwohnern. Bis bei einem Ausflug mit einem Vergnügungsdampfer im Jahr 1904 über 1.100 ehemalige Deutsche – die meisten Frauen und Kinder - ertranken. Deren Angehörige zogen verständlicherweise daraufhin schnellstmöglich aus New York weg, um nicht ständig an die Tragödie erinnert zu werden. Die freien Wohnungen übernahmen im Laufe der Zeit osteuropäische Juden und so sucht man heute vergebens nach Little Germany in New York. Doch haben sich die Träume und Hoffnungen der vielen Auswanderer wirklich erfüllt?

Die freien Wohnungen übernahmen im Laufe der Zeit osteuropäische Juden und so sucht man heute vergebens nach Little Germany in New York.


Für Henry John Heinz aus der Pfalz (Heinz Ketchup) den Buttenheimer Levi Strauss (Levis Jeans), Heinz (Henry) Alfred Kissinger, geboren in Fürth (US-Außenminister) oder Heinrich Engelhard Steinweg, der unter dem anglisierten Namen Henry E. Steinway weltberühmte Flügel baute, sicherlich und natürlich ließe sich diese Liste noch um ein Vielfaches erweitern. Aber es gab auch einige, die an ihrem neuen Leben in Übersee scheiterten oder aus Sehnsucht zurück in ihre Heimat kamen. So wie Otto M. - der Onkel meines Vaters - der kurz vor dem 2. Weltkrieg mit seinem besten Freund sein Glück in Buffalo suchte. Er hatte es sich zusammen mit Georg in den Kopf gesetzt, eine Kfz-Werkstatt in den USA zu betreiben. Gesagt, getan! Das Geschäft lief gut und einträglich. Einige Jahre später heiratete sein Freund eine Amerikanerin, Otto blieb dagegen Zeit seines Lebens ledig. Sein einziger Wunsch war es eine Indian zu fahren und den erfüllte er sich. Regelmäßig schrieb er seiner kleinen Schwester in Bayreuth eine Geburtstags- oder Weihnachtskarte und schickte ab und an ein Paket für die Familie - mit Nylonstrümpfen, einem modischen Kleidungsstück und Kaffee für sie und ihren Mann und Kekse, Schokolade, Kaugummi und Erdnussbutter für die Kinder. Als Georg verstarb, kümmerte sich seine Witwe um Otto, bis dieser im Alter von 78 Jahren überraschend den Entschluss fasste, nach Deutschland zurück zu kehren. Im September 1985 kam Otto am Frankfurter Flughafen an, mit einem Koffer in der Hand, 100.000 D‑Mark auf dem Konto und dem Wunsch, hier in der Heimat seine letzten Lebensjahre zu verbringen. Bei den sonntäglichen Familienausflügen in seinen Heimatort Kulmbach und dessen Umgebung erzählte er mit großer Freude von seinen Jugendfreunden und seinen Jugenderlebnissen, doch sprach er nie auch nur ein Wort über seine vielen Jahre im gelobten Land: Amerika.

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Hamburg - das Tor zur neuen Welt.
Bild mit freundlicher Genehmigung von BallinStadt


Albert Ballin
Bild mit freundlicher Genehmigung von BallinStadt


Das größte Gasthaus der Welt


Erste Hürde: Die Anmeldung
Bild mit freundlicher Genehmigung von BallinStadt


Lisa wandert auch aus?


Träume - werden sie tatsächlich in Erfüllung gehen?


Passagierlisten - jeder Name steht für ein Schicksal und einen Neuanfang


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