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Meine Hobbys, meine Fotos, mein Leben

31. März 2009 - 22:57

«Rede nie mit einem Fremden», haben uns unsere Eltern, als wir klein waren eingebläut. Doch wie hätten es unsere Eltern wohl gefunden, dass wir einem Fremden unser ganzes Leben preisgeben. Einem Fremden? Ach was! Millionen von Fremden! In so genannten «Social Networks», wie StudiVZ, MySpace oder SchülerVZ, opfern immer mehr Jugendliche ihre Privatsphäre und erzählen Dinge über sich, die man normalerweise nur dem besten Freund offenbaren würde.

Text von Frederik Simon

Alle wissen Alles!

Mit nur wenigen Klicks bin ich wieder auf etlichen Profilseiten des populären Portals «SchülerVZ» gelandet und erfahre durchaus interessante Dinge über Personen, die ich noch nicht einmal zu kennen brauche. Genügend Jugendliche sind so unklug, ihr Profil für alle zugänglich zu machen - und so kann ich mir ohne Probleme ein Bild von vielen Personen machen – und oftmals ist das kein allzu gutes. Mich springen diese Informationen über den Menschen förmlich an. Ein Klick und schon weiß man mehr über eine Person als man überhaupt erfahren möchte.
Man stelle sich vor, dass jeder Mensch, der über einen öffentlichen Platz spaziert, eine Karte mit all diesen Informationen um den Hals trägt. Würde ich jedem, der mir entgegenkommt, wirklich all dies offenbaren wollen? Soll wirklich Jeder wissen, dass ich zur Zeit «vergeben» bin? Nun das mag man anderen vielleicht sogar noch mitteilen, aber will ich wirklich, dass jeder weiß, dass ich Beziehungsprobleme habe oder unglücklich verliebt bin?
Ganz Deutschland schreit auf über die Stasi 2.0. Die Menschen würden durchsichtig werden und man hätte keine Privatsphäre mehr, wenn E-Mail, Telefon, etc. auf Verdacht überwacht werden dürften. Viele Jugendliche (im SchülerVZ sind nach eigenen Angaben rund 5 Millionen Schüler aktiv) brauchen dazu keine Stasi 2.0. Durch eine detaillierte Auflistung aller Interessen und Desinteressen, aller Probleme und Erfolge, sind sie vollkommen freiwillig zu gläsernen Menschen geworden.

Das Internet – Keine Hemmungen

Doch im Grunde ist es ja ihre Sache. Wenn jemand so viel über sich preisgeben möchte, so soll er das tun und glücklich werden. Doch das Problem liegt wohl darin, dass sich die wenigsten wirklich Gedanken darüber machen, wem sie ihre Informationen zugänglich machen.
Wie im obigen Beispiel bereits angedacht, würden wohl die wenigsten Jugendlichen mit einem Zettel auf der Brust, auf der sie ihr Leben in Kürze präsentieren, durch die Stadt ziehen. Manch einer vielleicht nur aus ästhetischen Gründen, weil das weiße Papier leider überhaupt nicht zu seiner neuen Jacke passt, die Mehrheit aber wahrscheinlich zum Schutze der Privatsphäre. Es muss ja nicht jeder alles wissen.
Doch es ist verwunderlich, dass sich im Internet kaum einer scheut, sich zu präsentieren und von sich zu erzählen. Und dennoch ist dies ein Phänomen, das im Internet durchaus sehr häufig anzutreffen ist. Es ist eben doch Alles unpersönlicher. Man muss der Person, mit der man gerade «chattet» nicht in die Augen blicken. Auch mir ist es lieber eine Mail zu schreiben als einen Anruf zu führen. Es ist eben alles irgendwie leichter, einfacher und losgelöster.
Und dieses Paradoxon spiegelt sich in ebensolchen «Social Networks» wieder. Man wird unpersönlich persönlicher. Man nutzt das Internet, in dem man letztlich eine Nadel im Heuhaufen ist und einer unter vielen, um sich selbst dennoch von ganz individueller Seite zu zeigen.

Grund zum Nachdenken

Dennoch sollte sich jeder gründlich überlegen, was er von sich preisgibt.
Im Grunde ist das SchülerVZ ja eine tolle Sache. Ich kann mich via Nachrichten und ähnlichem mit Freunden unterhalten, ich vergesse keine Geburtstage mehr, weil ich einige Tage zuvor informiert werde, ich kann mir die Fotos von der letzten Klassenparty ansehen und in vielen lustigen Gruppen über meine Interessen diskutieren.
Grundsätzlich wirkt das wunderschön und doch bringt es Probleme mit sich, die anfangs vielleicht völlig verborgen bleiben. Sicher sind die Fotos der letzten Party toll und interessant. Doch was, wenn ich dort in einer äußerst unvorteilhaften Situation abgelichtet wurde (Alkohol, Rauchen, etc.). Natürlich habe ich die Möglichkeit zu verlangen, dass das Bild vom Netz genommen wird, aber man will ja auch nicht die Spaßbremse sein und es ist ja auch «cool», wenn die Freunde sehen, wie man die Stadt mit der Vodka-Flasche in der Hand unsicher gemacht hat.
Dass das für den künftigen Arbeitgeber, der sich auf derartigen Plattformen dankbar bedient, vermutlich nicht sonderlich «cool» scheinen wird, dürfte jedem einleuchten und auch die Eltern dürften eher weniger begeistert sein, wenn sie ihren Sohn auf einem Bild mit einem Joint im Internet finden.
Auch die Nachrichten sind eine gute Einrichtung, um einem Freund direkt etwas mitzuteilen und mich mit diesem zu unterhalten und doch kann es gewisse Gefahren mit sich bringen, wenn man sich auf einmal mit Leuten unterhält, die man nicht kennt. Von denen man nicht mal weiß, ob sie wirklich die sind, für die sie sich ausgeben. Natürlich sind Chats, wenn man sie klug benutzt relativ sicher und man muss eigentlich keine Angst vor Leuten haben, die Böses im Schilde führen, aber dennoch besteht eine gewisse Gefahr, wenn man nicht weiß, mit wem man in Verbindung tritt und wer die Person hinter dem Namen ist.
Natürlich sind solche Plattformen auch ein Zeitfresser. Ständig überprüft man Nachrichten, Aktualisierungen von Profilen anderer Freunde, aktualisiert, sieht Bilder an, tritt neuen Gruppen bei, lädt Bilder hoch, schreibt in Gruppen und klickt sich gelangweilt durch Profile anderer, um über deren Leben etwas zu erfahren. Ein bisschen Neugier steckt schließlich in jedem.
Auch die Interessengruppen sind sicherlich toll und bieten die Möglichkeit sich mit «Gleichgesinnten» über einen Film, ein Buch, ein Hobby auszutauschen, aber dennoch bauen viele Jugendliche sich im Internet eine Parallelwelt auf. Es weiß ja kaum einer, wie man wirklich ist. Das Internet kann man dazu nutzen, endlich so zu wirken, wie man gerne wäre und Dinge über sich zu erzählen, die nicht stimmen. Das läuft letztendlich darauf hinaus, dass man versucht, sich vom echten Leben zu trennen, da man in der Internetwelt eben ein «second life» (und dafür braucht man kein Computerspiel) führen kann, wie man es sich wünscht und erträumt.

You always need to hear both sides of the story (Phil Collins)

Portale, wie «SchülerVZ» oder «MySpace», haben also sicherlich ihre guten Seiten und es bleibt letztlich jedem selbst überlassen, wie viel er von sich und seinem Leben verrät und was er besser für sich behält. Aber dennoch ist es wichtig sich Gedanken darüber zu machen, wie viel von seiner Privatsphäre man wahren will und ob man das, was man im Internet jedem beliebigen User zum Fraß vorwirft, auch im «echten Leben» jedem erzählen würde.
Ich will also mit diesem Artikel nicht den mahnenden Zeigefinger heben und sämtliche dieser Plattformen als «unsinnig» beschreiben.
Man sollte sich nur darüber im Klaren sein, dass nicht jeder das Recht hat, alles über mein eigenes Leben zu erfahren und ich selbst dafür verantwortlich bin, dies schließlich zu verhindern. So bietet beispielsweise das SchülerVZ die Möglichkeit, dass das gesamte Profil nur für Freunde – oder die, die im Internet als solche bezeichnet werden – sichtbar ist. Und wenn man es sich genau überlegt, braucht meine Hobbys ja niemand anderes zu wissen, noch dazu, da in solchen Portalen meistens ohnehin jeder «Bekannte» als «Freund» gilt. Denn wie sagt es die gleichnamige Gruppe im SchülerVZ so treffend:
«Im SchülerVZ verliert der Begriff ‹Freund› seine Bedeutung.»

Anmerkung der Redaktion vom 27. 04. 2009

Ursprünglich war dieser Artikel mit dem Screenshot der öffentlichen Facebookseite einer Schülerin der Kollegstufe unserer Schule illustriert. Die Eltern der Schülerin drohten mit rechtlichen Schritten und das Direktorat teilte uns mit, dass unsere Printausgabe mit diesem Bild nicht auf dem Schulgelände verkauft werden dürfe.
Hierzu stellen wir Folgendes fest:
Das Foto der Schülerin war, ebenso wie sein jetziger Ersatz, anonymisiert; weder sie selbst noch ihr Name waren daraus ersichtlich. Eine Beeinträchigung der Persönlichkeitsrechte der Schülerin fand dadurch nicht statt.
dein.gs und der Grünschnabel sind im Rahmen des Urheberrechts dazu berechtigt, Screenshots von Internetseiten zu veröffentlichen; das Anonymisieren stellt eine freiwillige Geste im Rahmen des Pressekodex dar.
Die Schülerin stellt ihr Foto in Verknüpfung mit ihrem Namen Millionen von Internetbenutzern zur Verfügung.
Mittlerweile hat sie ihren Fehler erkannt und ihr Profil für öffentliche Zugriffe gesperrt.

0
Deine Bewertung: Du musst dich erst anmelden!

Im SchülerVZ offenbaren unvorsichtige Mitglieder persönliches - der ganzen Welt.


Da wir bei dein.gs allerdings auf den Schutz der persönlichen Daten bedacht sind, haben wir Fotos und Namen unkenntlich gemacht.


Auch Facebook offenbart jedem Internetuser Fotos und Freunde seiner Benutzer.

Kommentar Hinzufügen

Zweifellos ein guter Bericht, Frederick!

Aber kannst du mir erklären, warum genau Personen, die in jüngster Vergangenheit noch "leitende" Positionen in der Schule hatten und damit sicher einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht haben, als Negativ-Beispiele für die Nutzung solcher Plattformen angeführt werden - besonders im Hinblick auf diese völlig unzureichende "Anonymisierung"?

Vielen Dank, wenn mein Name auch nur mit "k" ohne "c" geschrieben wird ;)

Deine Frage verstehe ich jedoch nicht ganz. Denn warum sollte diese Person nicht herangezogen werden? Bei der Auswahl der Bilder haben wir uns sicher nicht die wichtigsten Personen unserer Schule herausgepickt, um sie in irgendeiner Weise bloß zu stellen.
Und wenn besagte Person einen solchen Bekanntheitsgrad besitzt, dass sie nicht in Artikeln auf dein.gs erscheinen will, dann sollte sich eben diese Person überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre, mit den eigenen Daten vorsichtiger umzugehen.
Jeder Mensch, der sich im Internet bewegt, kann die abgebildete Seite besuchen. Dazu muss er noch nicht einmal im dazugehörigen Social Network angemeldet sein.
Also sollte die Frage nicht lauten, weswegen wir eine solche Seite zeigen, sondern, warum diese Person derartig achtlos mit ihren Daten umgeht.
Die Anonymisierung ist im Übrigen durchaus zureichend. Zumindest gilt das Bild als "anonymisiert". Aber im Endeffekt spielt das ja auch keine Rolle. Es kann sich ja ohnehin jeder an der unverpixelten Seite erfreuen ;)

Schade, wenn du es so siehst. Es sollte m. M. nach lediglich ein Beispiel - wenn auch ein einigermaßen prominentes - dafür sein, was man ohne große Probleme, über Menschen im Internet herausfinden kann. Und dass es wichtig und notwendig ist, sich vor einem solchem "Mißbrauch" zu schützen. Negativ würde ich das nun nicht wirklich nennen. Außerdem gibt es auch jener gezeigten Person die Möglichkeit zu überdenken, was mit ihren "ungeschützten" Daten passieren kann. Und die oben gezeigte Variante ist ja wohl auch nur harmlos zu nennen, zeigt sie ja lediglich ein paar Bilder ... Die Versionen der beiden anderen Damen - obwohl es auch sehr viele männliche Beispiele (!) gibt - sind da um einiges persönlicher ... Wenn ich hier Kritik anbringen möchte, dann nur, dass es sich - so einen Schluss lassen die Bilder zumindest zu - nicht nur um ein weibliches Phänomen handelt, denn wie bereits bekannt, ist Irren -> MÄNNLICH.

Wie es aussieht hat Fibi die besagte Seite mittlerweile offline genommen bzw. für nicht angemeldete User gesperrt. Eine gute Sache, wie ich finde, was natürlich ihr unangebrachtes Verhalten dein.gs gegenüber nicht entschuldigt.
Eine genauere Ausführung dazu gibt es ab sofort oben in der Anmerkung der Redaktion.

Liebe Redaktion

Wieso wurde diesem Proplem nicht einfach aus dem Weg geangen, indem man einfach neue User für diesen Artikel entworfen hätte?
Wieso habt ihr euch mit dem Onlinestellen dieses Profils selbst in Teufels Küche begeben und auch den Artikel einfach nochmal einen draufgelegt?
Und wollt ihr uns wirklich verklickern, dass dieses Profil hier auf der Internetseite wie auch in der Printausgabe ausreichend annonymisiert wurde? Schließlich ist diese Person eine bekannte Person und ich für meinen Teil habe sofort erkannt um welche Schülerin es sich hierbei handelt.

Lieber anonymer Gast,

meiner Meinung nach ist dieses «Proplem» längst keines mehr, da wir ja, wie du siehst, einen nun definitiv ausreichend anonymierten Screenshot haben.

Schließlich ist diese Person eine bekannte Person und ich für meinen Teil habe sofort erkannt um welche Schülerin es sich hierbei handelt.
Durchaus, man konnte an der Anonymisierung der Schülerin Kritik üben, aber wie schon gesagt ist das ja jetzt kein Thema mehr, da wir nun - freiwillig, wohlgemerkt; wir sind in keiner Weise dazu verpflichtet - ein anderes Profil, mit definitiv ausreichender Anonymisierung, ausgewählt haben.
Allerdings muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es nicht, wie du fälschlicherweise behauptest, wir waren, die das Profil online gestellt haben, sondern die Schülerin selbst.

[...] indem man einfach neue User für diesen Artikel entworfen hätte?
Was hast du denn für eine Vorstellung von Journalismus? Wir stellen eine Behauptung auf und schaffen die Belege dafür selbst? Soetwas gibt es wohl nicht mal bei BILD & Co.

Ganz davon abgesehen handelt es sich bei der durchaus sachlich und neutral Formulierten Anm. d. Red. wohl kaum um «nochmal eins drauflegen». Wir sind lediglich der Meinung, dass unsere Leser auch erfahren sollten, was sich hier so hinter den Kulissen abspielt.
Und dass das Verhalten der Schülerin uns gegenüber inakzeptabel war (denn schließlich ist ihre Naivität nicht unsere Schuld) braucht hier wohl nicht erwähnt zu werden - dennoch liegt es nicht in unserem Interesse, die Schülerin zu «schädigen», das ist eine völlig absurde Behauptung ohne jegliche Grundlage.

P. S.:
Es zeugt von sehr viel Mut, seine Meinungsäußerungen hier nur anonym vorzunehmen ;-)

Wieso habt ihr euch mit dem Onlinestellen dieses Profils selbst in Teufels Küche begeben und auch den Artikel einfach nochmal einen draufgelegt?
Es ist interessant, dass du von uns sprichst, die wir uns in Teufels Küche begeben hätten. Nicht wir sind es, die sich im Internet jedem Nutzer offenbaren und ermöglichen, dass unsere Profile von jedermann eingesehen werden kann.
Aber ich drehe den Spieß rum: Warum begeben sich die Ersteller solcher Profile in Teufels Küche?
Es ist jedem Internetnutzer möglich gewesen, dieses Profil völlig unzensiert zu betrachten und wir haben diese Seite "fotographiert" und hier abgebildet. Und du besitzt ernsthaft die Dreistigkeit, uns vorzuwerfen, wir hätten uns in Teufels Küche begeben?
Ich freue mich, dass mein Artikel nunmehr unter den meistgelesenen Artikeln von dein.gs auftaucht, jedoch bezweifle ich, dass du diesen Artikel wirklich gelesen hast.
Hättest du das, dann wäre dir bewusst, dass wir mit den Beispielprofilen niemanden bloß stellen wollen, sondern vielmehr warnen wollen.
Es hat mich gefreut, dass die entsprechende Person die nötigen Schritte ergriffen hat, um ihre Identität eben nicht mehr jedem zu offenbaren - denn anscheinend liegt das eben nicht in ihrem Interesse.

Ich finde es im Übrigen sehr seltsam, dass es hier den meisten um ein Bild auf dein.gs geht. Niemanden stört, dass die selben Seiten unverpixelt und hochauflösend völlig offen im Netz zu finden sind und waren.
Ziel dieses Artikels ist und war es, euch zum Nachdenken anzuregen, ob ihr tatsächlich so transparent sein wollt, wie ihr es teilweise seid. Ob ihr tatsächlich wollt, dass jedermann euer Leben im Internet verfolgen kann.
Doch statt dessen wird auf uns mit dem Finger gezeigt und gebrüllt: "Da sind die Bößen, die unser öffentliches Profil auf dieser Seite zeigen. Wir sind zu bekannt dafür, dass wir das dulden können."
Wieso klagt also der Angeklagte?

?

über dieses thema wurde schon lange nix mehr diskutiert! ich finde diese plattformen nicht gut gibt es nicht irgendetwas zum chatten wo man nicht alles preisgeben muss?????? wäre nett wenn jemand antwortet :)

Natürlich gibt es Möglichkeiten, zu chatten, ohne seine Daten preisgeben zu müssen.
Dafür gibt es die so genannten «Instant Messenger». Da kannst du dir einen kostenlosen Account anlegen, dann installierst du dir ein Programm und über das Programm kannst du dann mit Freunden reden - ohne, dass du irgendwelche Daten angeben musst.
Da gibt es z. B. Jabber oder ICQ. Du kannst dir hier einen Account für Jabber anlegen: http://www.jabjab.de/ und dann z. B. Pidgin herunterladen und installieren ( http://pidgin.im/ ) ... et voilà ;-)

echt nett zur hören

ah danke aber trotzdem ... (muss erst meine eltern fragen deswegen bringt mir das jetzt nix) ^^

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