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Sprechen Sie Deutsch - Jetzt aber richtig!

25. März 2009 - 23:23

Nun ist es also an der Zeit, mit halbausgegorenen Rechtschreibreformen Schluss zu machen - etwas Neues muss her, etwas radikal Anderes: Ein Konzept für eine ganz neue Art zu schreiben, das schlüssig, einfach und allgemein verständlich zu gleich ist - aber dennoch mit den heutigen Konventionen vollkommen bricht.

Text von Karl Oßwald

Nach der vollmundigen Ankündigung im letzten Artikel werde ich jetzt mein Konzept präsentieren. Wie ich schon schrieb, ist mein Ziel, eine phonetische Rechtschreibung zu schaffen, bei der man sowohl einem geschriebenen Wort möglichst eindeutig eine Aussprache als auch einem gesprochenen Wort möglichst eindeutig eine bestimmte Schreibweise zuordnen kann.
Zunächst einmal ist es hinderlich, wenn man Buchstaben hat, die man eigentlich gar nicht braucht. Das sind c, q, w, x, y und z. Das «c» lässt sich entweder als «ts» oder als «k» sprechen, ist also nicht eindeutig und stiftet Verwirrung. Beim «q» ist immerhin die Aussprache eindeutig, es ist ein Relikt aus dem Alphabet der Etrusker. Sie schrieben das «k» vor einem w-Laut stets als «q», und über das Lateinische haben wir es übernommen. Einen Sinn hat es aber eigentlich nicht, man kann genauso gut «kv» schreiben. Das «w» ist ist eigentlich eine Ligatur aus zweimal «u» bzw. «v» und wurde erfunden, um unseren w-Laut, den es im Lateinischen nicht gibt, auszudrücken. Eigentlich brauchen wir das nicht mehr, wir haben nur noch einen w-Laut; meiner Meinung nach wird er hervorragend durch das «v» präsentiert. Die andere Funktion, die das «v» bei uns übernimmt, indem es an manchen Stellen ein «f» repräsentiert, ist ein vollkommen überflüssiger Archaismus.

Ein lustiges Durcheinander, bei dem es praktisch unmöglich ist, durchzublicken.


Das «w» hingegen sollte man einsetzen, wenn man den Laut schreiben will, den das «w» im Englischen präsentiert. So lassen sich Wörter aus vielen Sprachen wesentlich mehr am Original orientiert in unsere Schriftsprache einfügen. Das «x» ist auch so ein Fall. Im neugriechischen sowie kyrillischen Alphabet ist es das «ch», wie wir es in «ach» sprechen, während es in den verschiedenen Sprachen, die das lateinische Alphabet nutzen, auch ganz unterschiedliche Arten gibt, es zu auszusprechen. Im Deutschen kann man es problemlos durch «ks» ersetzen. Das «y» ist bei uns eigentlich nur eine Alternative zum «ü» und wird somit nicht gebraucht, aber dazu im nächsten Absatz mehr. Das «z» war im phönizischen Alphabet noch einfach ein stimmhaftes «s» (der Laut, den wir z. B. bei «sogar» sprechen, im Gegensatz zum stimmlosen «s» wie in «Haus»), und im griechischen Alphabet ursprünglich auch. In einigen Dialekten wurde es zum «dz», die Etrusker haben es dann zum «ts» gemacht, wie wir es heute kennen. Eigentlich braucht man das nicht, es lässt sich auch gut als «ts» schreiben. Viel sinnvoller, als es einfach abzuschaffen, ist meiner Meinung nach, dem «z» wieder seinen alten Lautwert zuzuordnen und das stimmhafte «s» als «z» zu schreiben.
Dann gibt es noch die Umlaute. Eigentlich ist gegen die Schreibweise als «ä», «ö» und «ü» nichts einzuwenden. Leider machen es die beiden Punkte ein wenig schwer, noch zusätzlich diakritische Zeichen über der Glyphe zu platzieren, was aber bei der neuen Schreibweise nötig ist, wie ich später erläutern werde. Die beiden Punkte waren ursprünglich ein kleines «e», das über dem Buchstaben geschrieben wurde. Das «e» jetzt wieder - wie ursprünglich - hinter den Buchstaben zu ziehen, ist nicht besonders sinnvoll, da es den Eindruck vermittelt, man müsse zwei Laute sprechen. In diesem Fall habe ich über die Nordgrenze zu unseren dänischen Nachbarn geschaut und festgestellt, dass sie ein sehr schöne Regelung haben - «ä» wird zu «æ», «ö» zu «ø» und «ü» zu «y». Das «æ» ist einfach eine Ligatur aus «a» und «e», und das «ø» ist vermutlich aus «oe» entstanden. Das «y» hingegen wird auch in vielen anderen Sprachen sowie der Lautschrift für das «ü» verwendet.
Dann kommen wir zu den Lauten, die wir dauernd verwenden, die aber nicht richtig repräsentiert werden. Da gibt es zum Beispiel das «ch». Nach hellen Vokalen ist es der Laut aus «ich», nach dunklen der Laut aus «ach». Das ist zwar schön eindeutig, aber wenn man ein Wort aus einer anderen Sprache wiedergeben will, das sich einfach nicht an unsere schönen Regeln hält, ist das nur schwer möglich. Für den «ich»-Laut greife ich auf das Althochdeutsche zurück. Dort wurde es vor einem Konsonanten einfach als «h» geschrieben, vor einem Vokal als «hh». Unser Dehnungs-«h» Geht darauf zurück. Das Dehnungs-«h» wird nicht mehr gebraucht, wie ich später darlegen werde, also kann man die althochdeutsche Schreibweise übernehmen. Der «ach»-Laut sollte meiner Meinung nach als «kh» wiedergegeben werden, da das «c» ja eigentlich nicht gebraucht wird und das «k» die meisten Funktionen übernimmt.
Dann haben wir noch einen Zischlaut, den man meistens als «sch» schreibt. Manchmal auch einfach nur als «s», nämlich vor «p» und «t». Das trifft aber nicht immer zu (bzw. nur bei den alemannischen Dialekten) - «konstruieren» ist eben nicht «konschtruieren». Und wieso überhaupt diesen umständlichen Trigraph - eine Kombination aus drei Buchstaben - verwenden, wenn doch unsere tschechischen Nachbarn schon lange auf die Idee gekommen sind, es als «š» zu schreiben? Das ist eine recht schöne, platzsparende Schreibweise. Vom «š» gibt es auch noch eine stimmhafte Variante, nämlich in Fremdwörtern wie «Journal» oder «Dschungel». Das «s» präsentiert das stimmlose s, das «z» das stimmhafte s - analog ist «š» das stimmlose und «ž» das stimmhafte sch. Sollte man diese Glyphen nicht am Computer tippen können, kann man als Ersatz «sh» und «zh» schreiben.
Und noch einen Laut haben wir, der ein absolut unverdientes Schattendasein führt - das «ng». Schon erstaunlich, dass weder Griechen noch Römer, die diesen Laut beide hatten, keinen eigenen Buchstaben dafür eingeführt haben. Die Griechen verwendeten das «γ» (Gamma), die Römer das «n» wie wir. In den germanischen Runenalphabeten gibt es eine eigene Glyphe dafür, aber weder im gotischen noch im kyrillischen Alphabet hat man eine ähnliche Entwicklung. Der Buchstabe «ŋ» hingegen repräsentiert den Laut in einigen samischen und afrikanischen Sprachen sowie in der internationalen Lautschrift - eine sehr praktische Erfindung, die sich auch im Deutschen gut macht.
Nun zu den Vokalen. Im Deutschen ist es sehr wichtig, zwischen langen und kurzen Vokalen zu unterscheiden. Das findet in der aktuellen Rechtschreibung nur unzureichend statt - manchmal werden kurze Vokale durch einen Doppelkonsonanten markiert; manche langen Vokale werden dadurch kenntlich gemacht, dass sie doppelt geschrieben werden. Manchmal verwendet man auch ein Dehnungs-«h». Ein lustiges Durcheinander, bei dem es praktisch unmöglich ist, durchzublicken. Bei einer Neuregelung wäre es sinnvoll, kurze Vokale gar nicht zu markieren, weil Vokale im allgemeinen sowieso kurz sind, dafür aber lange Vokale durch ein Makron kenntlich zu machen (z. B. «ō» für ein langes «o»). Sollte man das nicht schreiben können, kann man als alternative den Vokal verdoppeln, also z. B. «oo», wie im Finnischen üblich. Eine analoge Regel ist auch für Konsonanten sinnvoll. In den meisten deutschen Dialekten werden Konsonanten zwar nie gedehnt, aber in vielen anderen Sprachen. Ein langes «n» kann man als als «n̄», notfalls auch als «nn» schreiben.
Wichtig sind außerdem noch Betonungen. Die liegen bei deutschen Wörtern im allgemeinen auf der Stammsilbe, also meistens der ersten Silbe. Sollte ein Wort Vorsilben haben, bleibt die erste Silbe des Hauptwortes die Stammsilbe, die den Akzent trägt. Wörter, die von dieser Regelung abweichen, sollten mit einem Akut versehen werden. Das trifft vor allem auf Fremdwörter zu. Sollte die Betonung auf einen langen Vokal fallen, sollte man statt «ó̄» «ô» schreiben, also das Zirkumflex verwenden.
Wichtig ist es auch in manchen Fremdwörtern, nasale Vokale darstellen zu können. Das geschieht durch die Tilde («~»). So wird die «Chance» zur «Šõs».
Nun zu den Diphthongen. Wir haben davon eine ganze Menge. Vor allem «ai», «au», «ei», «eu» und «äu». Wobei - so viele sind es eigentlich gar nicht. Immerhin spricht man «ai» und «ei» sowie «eu» und «äu» gleich. Das «ei» ist unsinnig, weil es eigentlich einen Diphthong wie im Englischen «(to) say» darstellt. Diese Funktion sollte es auch wieder annehmen, wenn man den Diphthong mal brauchen sollte. So muss man nicht mehr auf «ey» ausweichen. Noch unsinniger ist das «eu». Mit «e» und «u» hat die Aussprache nichts zu tun - eigentlich ist es ein «o» gefolgt von einem «y». Genau so sollte man es auch schreiben - «eu» und «äu» werden also zu «oy». Wunder über Wunder - am «au» habe ich nichts auszusetzen.
Die Großschreibung von Substantiven halte ich grundsätzlich für sinnvoll, Untersuchungen haben ergeben, dass das die Lesegeschwindigkeit erhöht. Unter Umständen wäre es auch sinnvoll, die Zeichensetzung zu überdenken, vor allem, was Kommata angeht - aber das Thema interessiert mich persönlich weniger.
Mit all diesen Neuerungen wäre es nicht nur möglich, die Rechtschreibung phonetisch zu machen - es würde auch die Verschriftlichung von Dialekten wesentlich vereinfachen. Bei den meisten Dialekten müsste man wohl gar nichts mehr hinzufügen, um sie schreiben zu können.

Zō. Jetst solte ain áufmerkzamer Lēzer in dēr Lāge zain, dīzen Tekst ōne grø̄sere Švīrihkaiten tsu lēzen. Ja, ih šraibe ábsihtlih «Švīrihkaiten» und niht «Švīrigkaiten». In Sȳddoytšland ist letstere Áusšprākhe tsvār ȳblih, im Grōstail unserer Rēpublîk āber dī erste. Ih deŋke, man zolte dī Sȳddoytše Vāriánte tsúlasen, āber dī norddoytše Befôrtsūgen.
Das Šriftbild ist etvas gevø̄nuŋsbedyrftih, mus ih tsûgēben. Āber, vī ih finde, durhaus raitsfol. Dī Ánvenduŋ hat ervīzen, das das lēzen beraits nakh ainer kurtsen Áingevø̄nuŋsfāse niht vēzentlih leŋer dauert als bai dēr normâlen Šraibvaize. Nakh ainiger Ȳbuŋ dyrfte man vōl dīselbe Lēsegešvidihkait erraihen. Das šraiben ist etvas švīriger tsū lernen, dā man zih ánfaŋs fīle Gedaŋken darȳber makhen mus, vī man ain beštimtes Vōrt šraiben zolte. Āber aukh dīs gēt mit der Tsait imer beser.
Vēr sih jetzt deŋkt: «Šø̄n und gūt, āber vī zol ih mainem Kompjūter báibriŋen, dīze gantsen Zondertsaihhen tsū šraiben?», dēm kan geholfen vērden. Nutsern des ‚X Window System‘ (alzō fōr alem ‚Linux‘-Nutzern) zōfórt, den ih habe mir dafȳr aine Tastatûrbelēguŋ gebastelt, mit der ih zōvôl dī traditsjōnéle als aukh dī noye Rehtšraibuŋ šraiben kan. Um dī entšprehhende Datái zovī Instalatsjônsanwaizuŋen tsū erhálten, kan man gerne mit der Redaktsjôn Kontákt aufnēmen. ‚Windows‘-Nutsern kan ih im Mōment kaine ainfakhe Lø̄zuŋ ánbīten, vȳrde mih bai entšpréhhender Nákhfrāge āber gerne dárum kymern. (Zoo lange kan fon ‚Windows‘-Nutsern jaa dii Shraibvaise oone Zondertsaihhen fervendet verden. «æ» und «ø» mysen dan eeben nootdyrftih als «ae» und «oe» betsíihungsvaize lang als «aae» und «ooe» geshriiben verden.)
Ih froye mih ȳber jēden Komentâr. Krītík jeder Form, Fôršlǣge, Ánreguŋen, Rykmelduŋen jēglihher Art. Befōrtsūgt natŷrlih in noyer Rehtšraibuŋ ferfast.

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Das Hildebrandslied gilt als eines der frühesten deutschsprachigen Textdokumente und entstand vermutlich gegen 830.


Das Nibelungenlied entstand im Mittelalter um 1200 und wird oft als «Nationalepos der Deutschen» bezeichnet.


Martin Luther schaffte es mithilfe Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks 1522 erstmals, ein Buch großflächig zu verteilen.


Seit Goethes Faust, der um 1800 erschienen ist, hat sich rechtschreibtechnisch leider nicht mehr viel getan.

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... ihr hättet diesen Artikel verhindern können!

Diese Idee ist recht interessant, jedoch absurd.

Es mag zwar sein, dass die deutsche Sprache ein Irrgarten ist, ich glaube jedoch nicht, dass man mit dieser Art von Reform daraus hinausfinden würde.

Wie lästig sind doch die Accents, Zirkumflexe etc. im Französischen! Zugegeben, sie erleichtern die Aussprache, allerdings sind sie eine große Fehlerquelle, wenn sie vergessen oder falsch gesetzt werden. Brauchen wir sie also im Deutschen? Nein!

Jede Sprache hat ihre Eigenheiten bzw. Besonderheiten, wie zum Beispiel "sch" oder "ng" bei uns, warum sollten wir sie in unserer Sprache abschaffen? Um Platz zu sparen? Das tschechische Schriftbild mag zwar wesentlich kürzer sein, weil sie eben kürzere Wörter haben. Aber es ist das tschechische, nicht das deutsche. Oder sollten die Chinesen von ihrer Zeichensprache auf die lateinische Schrift umsteigen, bloß weil diese leichter, logischer oder platzsparender ist?

Durch eine Reform dieser Art würde vielleicht die Rechtschreibung phonetischer, jedoch die Verwirrung und Empörung der Deutschen nicht gerade gemindert werden. Wenn es dem Erfinder dieser neuen Rechtschreibung schon nicht ganz ohne Probleme gelingt in dieser neuen Art zu schreiben, wie soll es dann den vielen anderen Menschen unseres Landes, insbesondere den Schülern, gelingen, einen Aufsatz zu schreiben ohne dauernd überlegen zu müssen, auf welchen Buchstaben ein Zirkumflex oder Betonungsstrich gesetzt werden muss und welchen Buchstaben sie nun verdoppeln müssen und welchen nicht?

Sinn und Zweck einer Rechtschreibreform ist doch die einfachere Handhabung der Rechtschreibung. Dies scheint mir hier allerdings nicht erreicht.

Warum sind die Akzente und Zirkumflexe im Französischen Fehlerquellen?
Weil die französische Rechtschreibung alles andere als phonetisch ist. Man mag zwar in den meisten Fällen vom Schriftbild auf die Aussprache schließen können, aber der Muttersprachler hat große Probleme damit, das Gesprochene in Schriftform zu verpacken. In dieser Rechtschreibung werden die Akzente aber so gesetzt, dass sie sinnvoll und nach einfachen Regeln sowohl vom Schriftbild auf die Aussprache schließen lassen als auch umgekehrt.

Jede Sprache hat ihre Eigenheiten?
Gewiss. Das ist auch gut so. Aber ob jedes Schriftbild seine sinnlosen Eigenheiten haben muss... Es ist ja nicht so, dass die verloren gehen. Das „ng“ ist übrigens kein deutsches Problem, sondern tritt in praktisch allen europäischen Sprachen auf. Die Argumentation mit dem tschechischen Schriftbild erscheint mir kaum nachvollziehbar. Ich finde die tschechische Rechtschreibung übrigens nicht sehr gelungen. Aber gerade das „š“ ist meiner Meinung nach ungemein praktisch. Ich will ja auch nicht das tschechische Schriftbild für das Deutsche übernehmen. Und tatsächlich fände ich es sinnvoller, wenn die Chinesen auf ein anderes Schriftsystem umsteigen würden. Die Koreaner haben das schon vor Jahrhunderten gemacht und sind recht gut damit gefahren.

Dass die Deutschen empört wären, daran habe ich keine Zweifel. Aber das macht die Sache an sich nicht schlecht. Die Verwirrung wäre nicht größer als bei der letzten Reform, denke ich. Und dass sogar ich damit Probleme habe, dass zu schreiben, ist vollkommen klar, weil man sich ja nichts einfach angewöhnen kann, nur weil man es erfunden hat. Hast du schon einmal eine andere Schrift gelernt? Die griechische zum Beispiel? Im Prinzip ist es einfach, aber es braucht einfach, bis das wirklich in Fleisch und Blut übergeht. Ein Kind lernt auch nicht von einem Tag auf den anderen schreiben. Es ist eine reine Gewöhnungssache. Der Übergang ist natürlich ein Problem. Aber wenn man oft Texte liest, die so geschrieben sind, fällt es wesentlich leichter, die Zirkumflexe etc. zu setzen, weil sich das Bild eines einzelnen Wortes einfach ins Gedächtnis einprägt. Und wenn man nicht mehr vom jetzigen Schriftbild oder der Aussprache direkt ausgeht, um ein Wort zu schreiben, gibt es praktisch keine Schwierigkeiten mehr. Ich bin mir sicher, dass ich, wenn ich komplett umstellen würde, in einem halben Jahr keine Probleme mehr hätte.

Aber wieso sollte das Ziel nicht erreicht sein? Das will mir nicht recht einleuchten. Die Probleme, die du zu Recht siehst, betreffen die Umstellung. Die anderen kann ich nicht nachvollziehen.

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