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Schoko! - Der Schokotag am GCE

30. Juli 2008 - 16:09

Schon seit dem 16. Jahrhundert begeistert sie - ob in flüssiger oder fester Form ganz Europa. Wurde sie zunächst nur in höfischen Gesellschaften konsumiert, so priesen sie später Apotheker als Aphrodisiakum und Wundermittel. Heute ist sie dagegen vor allem als Genussmittel und zarte Versuchung beliebt: Die Schokolade. Gründe genug also, ihr einen eigenen Tag zu widmen ...

Text von Sophia Hübsch, Sophie und Eva Fischerauer, Cosmas Tanzer, Katharina Greßmann, Selina Eller, Franziska Wolf | Fotos von Jennifer Simon

Sie hilft bei Stress, Sorgen und Unwohlsein. Schokolade ist das Mittel gegen schlechte Laune. Und das nicht ohne Grund, denn Schokolade bewirkt, dass das Gehirn das Hormon Serotin ausschüttet - und das wirkt sich positiv auf die Stimmung aus. Außerdem steigen durch den Schokokonsum die Pulsfrequenz, der Blutdruck und der Blutzuckerspiegel. Das konnte man merken, am ersten Schokoladentag der GCE-Schulgeschichte, die sonst eher müden Schüler waren heute ungewöhnlich agil.
Beim Herstellen von leckeren Fruchtspießen und Pralinen, informativen Filmen rund um das Thema Schokolade und einem Wettbewerb, in dem es galt verschiedene Schokoladensorten zu erraten, hatten die Schüler der 5. bis 9. Klassen jede Menge Spaß und einen garantiert vollen Magen.


Eva Fischerauer und Katharina Greßmann befragten zwei Schüler der 7. Klasse zur nun angebrochenen, letzten Schulwoche:
Wie, denkt Ihr, wird der Schokotag?
Juline: Ich finde ihn jetzt schon gut, weil es leckere Sache zu essen gibt.
Fabian: Ich finde ihn auch gut.
Wie findet Ihr die Idee, so etwas zu veranstalten?
Juline: Ich wäre da nicht drauf gekommen. Ich finde es echt lustig.
Fabian: Ich finde es sehr gut, weil auch mal was kostenlos ist.
Mögt Ihr Schokolade?
Beide: Ja klar!
Engagiert Ihr Euch auch am Schulfest?
Juline: Klar, ich mache mit beim Kinderschminken!
Fabian: Und wir bei der Fußball-Arena.


Franziska Wolf und Sophie Fischerauer hatten es auf unsere 1. Schulsprecherin, Theresa Ploß, abgesehen und konnten ihr Folgendes entlocken:
Wie lange dauerten die Vorbereitungen für diese Veranstaltung?
Ploß: Ca. 2 Wochen.
Was hattet ihr Alles zu organisieren?
Ploß:Wir haben eingekauft, Räume reserviert, Pralinenrezepte ausgesucht, und, und und ...
Was habt Ihr eingekauft?
Ploß:Obst, Schokolade, und so weiter.
Wo habt ihr Kuchen und alles andere her oder wurde etwas gesponsort?
Ploß:Wir haben alles selber gemacht.
Wie viel kostet der Schokotag (gefragt war eigentlich nach den Ausgaben der SMV)?
Ploß:Es kostet für Schüler nichts.

Unser Fazit: Eine wirklich rundum gelungene SMV-Veranstaltung. Prima, weiter so!

Zeitgleich zu dieser verlockenden und kalorienreichen SMV-Veranstaltung fand übrigens auch unser Grünschnabel-Seminar statt. Pünktlich zur ersten Pause, nach einem ersten Vortrag zum Thema Journalismus und Stilformen, wurden die jungen Redakteure und die, die es vielleicht einmal werden wollen, also auf den Schokotag losgelassen, um erste Gehversuche in Sachen Journalismus zu unternehmen: So zogen sie dann mit Mikrophon und Kamera ausgestattet auf dieses Event los. Zwei Stunden später kamen sie voller Enthusiasmus, einigem Bildmaterial, ihren zum Teil ersten selbst aufgenommen Interviews und einer Menge Ideen zurück. Nach einer ersten kleinen Schreibblockade haben sie es dann doch geschafft, hier Interessantes rund um den Schokotag zusammenzutragen.

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Mutige bei der Blindverkostung in der Cafeteria.


Auch Schulleiter Rainhard Kreutzer interessierte sich für Schokolade.


Einige Schüler konnten selbst Hand anlegen und leckere Nascherein kreieren.

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