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Als «Where the wild things are» 1970 in Kopenhagen mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wurde, war das Bilderbuch schon längst ein großer Erfolg und mit vielen weiteren Preisen bedacht worden. Der Autor Maurice Sendak forderte damals, es solle «mehr ernsthafte Bücher für Kinder geben. Es ist erniedrigend für Kinder, wenn man so schreibt wie für Idioten.» In dieser Woche ist die Verfilmung des Klassikers in die deutschen Kinos gekommen.

Wohl kein Film hat in der jüngeren Vergangenheit im Vorfeld so viel Aufsehen erregt wie Hape Kerkelings - Pardon - Horst Schlämmers Politkomödie «Isch kandidiere». Heute ist er, nachdem er vor drei Tagen in Berlin Premiere gefeiert hat, endlich bundesweit gestartet.