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Etwa 30 Londoner sind dem Aufruf gefolgt, um wieder einmal aktiv zu werden. Ihr gemeinsamer Nenner ist die Enttäuschung über die Stadtverwaltung, die die öffentlichen Grünflächen ihrer Meinung nach äußerst unzureichend pflegen. Doch Kritiker reagieren, indem sie die Sache einfach selbst in die Hand nehmen.

Graffiti hat es als Kunstform schwer - zu häufig handelt es sich um bloße Schmierereien und nicht um ansehnliche Werke. Doch längst gibt es eine viel «gemütlichere» Streetart-Alternative: Wir haben für euch das spannende Knitta-Projekt ausfindig gemacht und mit dessen Initiatorin Magda Sayeg gesprochen.