main zensurhaus arena 11

Eine Stunde und zehn Minuten dauert das aktuelle Album «Tango Bitter Sweet» des Weltmusik-Ensembles Quadro Nuevo. Das reicht bei den meisten zwar wohl kaum für die gesamte Fahrt in den Urlaub aus, ist aber ein ganz guter Anfang. Und wer es einmal gehört hat, hört es sich wahrscheinlich auch ein zweites oder drittes Mal an. Damit kommt man dann immerhin schon zur deutsch-österreichischen Grenze …

Klar lese ich auch gerne Bücher. Aber hat sich Rahel darüber Gedanken gemacht, wie viel Zeit ich dazu benötige die 535 Seiten Ihres Fantasyromans zu lesen? Sicher nicht! Deshalb schon mal vorab danke für die Geduld. Ob die Lektüre eher langweilig war oder mir das Lesen jede Menge Spaß gemacht hat? Lest doch selbst ...

Wie würdet ihr es finden, wenn euch alle Erlebnisse und Kenntnisse mit Hilfe einer Maschine quasi abgesaugt werden? Jeder von euch würde versuchen dagegen zu protestieren, nehme ich an. Das haben in diesem Buch auch drei Personen getan; sie begehren dagegen auf, aber wie? Lest doch selbst ...

Lest ihr auch gerne Bücher? Aber habt ihr euch schon einmal Gedanken gemacht, wie viel Arbeit und Mühe vom Manuskript bis zur fertigen Lektüre tatsächlich dahintersteckt? Wir haben für euch Jungautorin Rahel Abebe, die gerade ihren Debütroman «Die Weltenwandler» veröffentlicht hat, befragt. Langweilig? Nein, ihr hat das jede Menge Spaß gemacht, warum, lest ihr hier ...

Ungezählte Male hallen diese Worte über die Zuschauer an diesem Abend hinweg. Es liegt ein resignierter, ein gebrochen-depressiver Unterton in ihnen – der Ton eines Mannes, der viel gesehen zu haben glaubt und der nun, am Ende seiner Tage, feststellen muss, dass sich die Welt, trotz all seiner Erkenntnisse, all seiner hinzugewonnenen Weisheit, nicht von ihm ändern lassen wird. Bitteres Resümee seines Lebens oder doch nur Show?

Wenn deutsche Feuilletonisten versuchen, Sebastian Krämer zu beschreiben, lassen sie sich kreative Beschreibungen wie «süßlich-bösartiger Dada-Chansonnier» einfallen. Dabei sieht er sich selbst dem Dada nicht übermäßig verpflichtet und macht doch eigentlich nur Lieder. Wirklich? Wir haben uns sein Programm «Krämer bei Nacht» angesehen und mit ihm gesprochen.

«Hoch droben, geduckt unter der Last des mächtig aufragenden Massivs des Watzmanns, haben sich ein paar Bergbauern angesiedelt. Eine unheimliche, nicht greifbare Furcht lastet auf denen, die noch über sind - es ist die Furcht vor dem Berg. Es ist, wie wenn er sie manchmal rufen möcht'. Und wen er einmal gerufen hat, den holt er sich auch: Der Watzmann!»

Was einst als Sporthalle der alten Kaserne und später als Fabrik gedient hat, wird heute durch Sport und Kultur wiederbelebt. Zu verdanken haben wir diesen Umstand dem Verein Kulturkraft e. V., denn er hat die Hallen umfunktioniert und bietet Jugendlichen einen Treffpunkt. Durch die Planung einer Party kam ich ein paar Wochen vor dem Tag der offenen Tür schon in den Genuss ein paar Mitglieder des Vereins persönlich kennenzulernen.