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Gunter von Hagens' Körperwelten verursachten bei ihrer Eröffnung einen großen Wirbel, da bei dieser «Anatomieschau» Menschen (wenn auch unter dem Deckmantel der Wissenschaft) zu reinen Kunstobjekten degradiert werden. Nun sind diese Menschen allerdings tot und können sich wohl kaum mehr Gedanken über ihren Körper machen. Doch was wäre, würde man einen lebendigen jungen Mann zum Kunstwerk machen, ihn in ein Objekt umwandeln würde?

Graffiti hat es als Kunstform schwer - zu häufig handelt es sich um bloße Schmierereien und nicht um ansehnliche Werke. Doch längst gibt es eine viel «gemütlichere» Streetart-Alternative: Wir haben für euch das spannende Knitta-Projekt ausfindig gemacht und mit dessen Initiatorin Magda Sayeg gesprochen.