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Spieltipp 06/09: Die Sims 3

9. Juni 2009 - 0:28

5 Jahre nach dem Erscheinen von «Sims 2», wuseln die Sims also wieder über den Bildschirm. Mit dem jüngsten Spross der Erfolgsserie, den «Sims 3», werden sicherlich wieder viele Spieler so manchen sicher Stunden an den PC gefesselt werden - insbesondere in der bald wieder beginnenden Schulzeit, wenn es doch eigentlich Wichtigeres zu tun gäbe.

Text und Screenshots von Frederik Simon

C'est la vie!

In «Die Sims 3» übernimmt der Spieler die Steuerung einer virtuellen Familie. Die Zahl der Familienmitglieder bestimmt er selbst. Ob er nun einen draufgängerischen Junggesellen oder eine stressige Großfamilie spielt bleibt ihm überlassen. Anfängern empfiehlt es sich jedoch sich zunächst nur an einem Sim zu probieren, da das Zufriedenstellen mehrerer Sims schnell chaotisch werden kann. Jeder Sim hat nämlich verschiedene Bedürfnisse, die den Spieler darauf hinweisen, was er zu tun hat. Die Bedürfnisse, wie Hunger, Energie, Harndrang, Sozial, Hygiene und Spaß, werden durch grüne Balken angezeigt, welche mit der Zeit abnehmen, bis sie schließlich zunächst orange, dann rot werden. Ist das der Fall, sollte man schleunigst etwas unternehmen, um das Bedürfnis zu befriedigen. Nebenbei kann man mit den Sims, wie gewohnt, allerlei Unsinn treiben. Man kann sie trainieren und ihre Muskeln stählen lassen oder man lässt sie vor dem Fernseher sitzen und dick werden. Im Leben eines Sims gibt es Lebensabschnitte, die der Sim durchläuft: Baby, Kleinkind, Kind, Teenager, Junger Erwachsener, Erwachsener und Senior.
Desweiteren kann man den Sim natürlich einen Job ergreifen lassen und ihn auf der Karriereleiter ganz nach oben klettern lassen. Um das zu schaffen, muss der Sim jedoch verschiedene Fähigkeiten erlernen, damit er sich im Job voran arbeitet. So muss ein 5-Sterne-Koch eben außergewöhnlich gut kochen können, um an diesen Posten zu gelangen.

Im neuen Gewand

Spieler des Vorgängers werden alles, was ich bisher erzählt habe natürlich schon kennen. Doch nun stellt sich unweigerlich die Frage: Was hat sich denn verändert in «Die Sims 3».
Die erste Neuerung, die uns gleich beim Spielstart auffällt ist, dass es nun nur noch eine Stadt gibt. Es kann momentan noch keine neue Stadt erstellt werden, jedoch kann man, wenn man das Spiel registriert (wovon ich im übrigen abrate), eine zusätzliche Stadt downloaden. Es besteht also die Möglichkeit, dass sich in irgendeinem Addon, von denen es sicher wieder haufenweise geben wird, ein Tool befindet, um eine Stadt zu erstellen.
Die Stadt «Sunset Vally» ist auch von Beginn an von einigen Familien bewohnt. Es gibt jedoch einige freie Häuser und auch etliche unbebaute Grundstücke. Jedoch ist es nicht möglich eigene Grundstücke zu platzieren. Man muss mit dem auskommen was vorhanden ist.
Außerdem sieht «Die Sims 3» deutlich hübscher aus als sein Vorgänger. Vor allem die Sims bestehen nun aus deutlich mehr Polygonen und wirken nicht mehr so kantig wie zuvor.
Erstellen wir uns also zunächst unseren eigenen Sim. Als erstes fällt auf, dass es nun endlich möglich ist, dass verschiedene Bewohner auch verschiedene Nachnamen haben. Der Haushalt trägt schließlich zwar den Namen des zuerst erstellten Sim, aber dennoch kann nun jeder einen anderen Nachnamen annehmen.
Nun ist es auch möglich Kleidungstücke in eigene Farben zu kolorieren. Wenn dem Spieler also die Farbgebung eines T-Shirts nicht passt, braucht er nur auf einen Knopf drücken und kann die Farbe nach Belieben verändern.

Neurotische Sims explodieren beim kleinsten Grund und ein Sim mit grünem Daumen ist natürlich darauf aus, einen wunderschönen Garten zu haben.

Weiterhin gibt es nun zwei Regler, welche über «dick» bzw. «dünn» entscheiden. Der erste bestimmt die Breite des Körpers. Erfreulicherweise geschieht die Regulierung stufenlos und dicke Sims sehen auch wirklich dick aus. Der andere Regler beschreibt, wie muskulös der Sims ist.
Hat man seinen Sim erstellt, muss man ihm nun Merkmale verpassen. Die Sternzeichen aus früheren Sims-Spielen sind nun also Geschichte. Ebenso existieren die An- und Abturner nicht mehr. Jeder Sims verfügt stattdessen über 5 Merkmale, die man ihm zuweisen kann. Dazu gehören beispielsweise: Wahnsinnig, Genie, Ordentlich, Grüner Daumen, Hasst Kinder, Neurotisch, Athletisch, Charismatisch, Glückspilz und viele mehr (genügend Auswahl ist gegeben). Jede dieser Merkmale hat verschiedene Auswirkungen auf das Leben eines Sims. Ordentliche Sims wollen natürlich alles blitzblank haben und weigern sich eine dreckige Dusche zu benutzen. Neurotische Sims explodieren beim kleinsten Grund und ein Sim mit grünem Daumen ist natürlich darauf aus, einen wunderschönen Garten zu haben.

Die Nachbarschaft lebt!

Hat man seinen Sim erstellt und ein Haus ausgewählt kann man nun endlich spielen und sofort fällt die wohl deutlichste Neuerung ins Auge. Die Nachbarschaft ist nun ein großes ganzes. Es gibt keine Ladezeiten mehr, wenn man eine andere Familie besucht, keine Ladezeiten, wenn man in einen Laden fährt. Der Sim ist Teil einer großen Nachbarschaft, welche eigenständig lebt und sich entwickelt.
Das hat jedoch auch seine schlechten Seiten. Gerade, wenn man mehrere Familien steuern möchte, ist dies natürlich schwierig, da die andere während man spielt mitaltert. Ja es kann sogar passieren, dass die andere Familie plötzlich ein Baby bekommt(und dazu muss kein Mann im Haus sein). Für Spieler, die mit mehreren Familien spielen und alles genau planen ist dies natürlich ein großes Manko.
Aber es bietet natürlich auch viele Vorteile. So kann man mit einem Klick nun Nachbarn besuchen oder zur Arbeit gehen bzw. sich einen Job suchen. Leider kann man nur wenige dieser Gemeinschaftsgebäude wirklich betreten. Im Normalfall verschwindet der Sim einfach in einem Gebäude und geht dort seiner Arbeit nach, lässt sich massieren oder kauft ein, ist während des Aufenthalts im Gebäude aber nicht sichtbar oder direkt steuerbar.
Man kann ihm aber an seinem Arbeitsplatz befehlen, wie er sich während der Arbeit zu verhalten hat. So kann man ihm beispielsweise auftragen, dass er hart arbeiten soll, dass er mit den Kollegen reden soll oder dass er es einfach mal ruhig angehen lassen soll.
Auch die Beförderungen wurden überarbeitet. Man braucht nun nicht mehr mindestens 95 Freunde und 413 Fähigkeitspunkte, um befördert zu werden, sondern es gibt auf der Arbeit verschiedene Kategorien, in denen man möglichst gut sein muss, damit sich die Leistungsanzeige füllt. Ist diese voll, wird man befördert.

Zu diesen Kategorien zählt natürlich die Fähigkeit, die für den Beruf benötigt wird, die Beziehungen zu den Kollegen, die Beziehungen zum Chef und auch die derzeitige Laune. Wenn man also beim Boss noch nicht so gut steht, kann man dem Sim einfach auftragen, dass er sich beim Chef einschleimen soll und schon klappt es auch mit der Beförderung.
Aus eigenen Erfahrungen muss ich jedoch sagen, dass das Erklimmen der Karriereleiter nun zu leicht von der Hand geht. In wenigen Sims-Tagen kann man nun den obersten Karriererang erreichen und somit oftmals den Lebenswunsch der Sims erfüllen.

Wünsch dir was!

Lebenswunsch? Auch bei den «Sims 3» gibt es wieder einen Wunsch, dem der Sim sein Leben lang nachjagt. Dieser Wunsch wird nun aber nicht mehr zufällig generiert, sondern der Spieler kann ihn aufgrund der von ihn gewählten Merkmale aus fünf Vorschlägen auswählen.
Die Schwierigkeit der Erfüllung variiert jedoch stark. So war es für mich ein Leichtes, 5-Sterne-Koch zu werden, jedoch habe ich es nicht geschafft eine «Schachlegende» zu werden. Warum? In «Sunset Vally» fanden einfach zu wenige Schachturniere statt, die ich gewinnen hätte können.
Überhaupt unterfordert das Spiel wohl die meisten Spieler, wenn man nur positive Merkmale auswählt. Man sollte bei der Erstellung seines Sim also nicht zu freundlich sein und ihm durchaus mal einige – sagen wir – «ungewöhnliche» Merkmale verpassen.
Auch das «Launen-Bedürfnis-System» wurde überarbeitet. Zwar sind die Bedürfnisse immer noch ein sehr wichtiger Punkt, viel wichtiger jedoch ist die Laune. Der Wert der Launen-Anzeige errechnet sich aus den Ereignissen, an die sich ein Sim zuletzt erinnert. So wird die Laune negative beeinflusst, wenn der Sim hungrig oder müde ist. Und positiv, wenn der Sim gut geschlafen oder gut gegessen hat.
Die Laune ist also direkt mit den Bedürfnissen eines Sim verbunden und hängt nicht mehr, wie noch im Vorgänger, von der Erfüllung der Wünsche ab. Zudem ist nun die Laune ein ausschlaggebender Faktor zur Beförderung. Es reicht also nicht, seinen Sim mit guten Bedürfnissen auf die Arbeit zu schicken, sondern man muss ihn bei Laune halten, um befördert zu werden. So wird ein Sim verhältnismäßig schlecht arbeiten, wenn ihm zu Hause die Bude fast abgebrannt und die Oma gestorben ist.
Die Wünsche fallen jedoch nicht vollständig unter den Tisch, wurden aber auch umgebaut. So gibt es nun keine Ängste mehr. Stattdessen äußert der Sim von Zeit zu Zeit Wünsche. Diese Wünsche muss man jedoch nicht mehr unbedingt erfüllen, sondern kann sie einfach abbrechen. Möchte man einen Wunsch erfüllen, so kann man ihn in einem von vier Slots verankern. Dann verspricht man seinem Sim sozusagen, ihm eines Tages diesen Wunsch zu erfüllen. Möchte man einen Wunsch schließlich doch nicht erfüllen, bricht man ihn eben einfach wieder ab.
Erfüllte Wünsche heben zum einen natürlich die Laune, zum anderen aber bringen sie Punkte ein, für welche sich der Sim, wenn er genügend Punkte gesammelt hat, Extras kaufen kann. Das sind jedoch nicht, wie in Sims 2, irgendwelche Geldbäume oder Liebesbadewannen, sondern meist Boni, die direkt auf den Sim wirken. So kann man dem Sim zum Beispiel eine Stahlblase verpassen, was bewirkt, dass er weniger auf die Toilette muss. Auch ist es möglich den Lebenswunsch im Nachhinein zu ändern oder die Merkmale neu zu konfigurieren.
Ebenfalls neu sind die so genannten «Gelegenheiten». Das sind Sonderaufgaben, die sich zum Beispiel während der Arbeit oder auch aufgrund besonderer Fähigkeiten deines Sim ergeben. Dann bittet beispielsweise dein Chef darum, dass dein Sim bis morgen ein neues Lied auf der Gitarre lernt. Nimmt man diese Gelegenheiten an, muss man die Aufgabe innerhalb eines bestimmten Zeitfensters erfüllen und erhält dann eine Belohnung. Das kann natürlich Geld sein, aber auch Gehaltserhöhungen, Beförderungen oder Verbesserung von Fähigkeiten sind möglich.
Werfen wir zum Schluss noch einen Blick in den Bau- bzw. Kaufmodus. Auch hier hat sich auf den ersten Blick nicht sonderlich viel verändert. Die Kaufobjekte sind nun jedoch nach Zimmern sortiert und so findet man für jedes Zimmer die richtigen Möbel. Man kann sich die Objekte jedoch auch wie im Vorgänger nach Oberbegriffen sortieren lassen und findet so schließlich mit einem Klick alle Elektrogeräte.
Zudem ist es dem Spieler nun endlich erlaubt Objekte um 45° zu drehen. Dies liefert deutlich mehr Gestaltungsfreiraum und Wohnung sehen nun nicht mehr so steril wie im Vorgänger aus.
Auch kann man, wenn einem die Farbe eines Objekts nich gefällt, diese, ähnlich wie bei den Klamotten, in einem ins Spiel integrierten Editor anpassen.

Einige Hinweise zur Registrierung

Ich erwähnte, dass ich nicht empfehlen würde, das Spiel zu registrieren. Da sich nun sicher einige fragen, wie ich zu dieser Äußerung komme, möchte ich dies kurz begründen.
Zunächst möchte ich hierzu aus den Nutzungsbedingungen von EA-Online zitieren:
Personendaten sind Daten, die dich identifizieren und verwendet werden können, um mit dir online oder offline Kontakt aufzunehmen. [...]
Die erhobenen Daten schwanken je nach Art der Nutzung und umfassen deinen Namen, deine E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Handynummer, Anschrift, dein Geburtsdatum sowie Kreditkarteninformationen. Darüber hinaus sammeln wir zu demographischen Zwecken Angaben zu Geschlecht, Postleitzahl, Informationen über deinen Computer, deine Hardware, Software, Plattform, von dir genutzte Medien, deine Internet-IP-Adresse und Art der Verbindung, Informationen zu Online-Aktivitäten wie z.B. die Nutzung von bestimmten Features, Spielstatistiken und –ständen, Rankings und Click Paths sowie weitere Daten, die du z.B. in Umfragen oder Online-Profilen angibst. Möglicherweise werden demographische mit persönlichen Daten in Verbindung gebracht. Gewinner von Gewinnspielen müssen möglicherweise darüber hinaus ihre Sozialversicherungsnummer zu Steuerzwecken angeben.
Du musst keine persönlichen Daten angeben, um Zugang zu unseren Websites zu erhalten; persönliche Daten werden lediglich für Bereiche benötigt, für die eine Registrierung erforderlich ist.

zur Registrierung muss der Nutzer den Nutzungsbedingungen und somit dieser Passage zustimmen. Diese Passage besagt jedoch, dass EA es sich vorbehält, sämtlich Daten über dich und deinen Computer sowie installierte Anwendungen und Spiele zu erfassen.
Sie beschreiben ja zudem, dass demographische Daten mit persönlichen Daten in Verbindung gebracht werden können. Dies bedeutet, dass sie nicht nur wissen, was für Computer allgemein von ihren Spielern genutzt werden, sondern, dass sie ganz genau wissen, welchen Computer du nutzt, was du spielst und vieles mehr.
Dieses doch sehr deutlichen Eingriffs in die Persönlichkeitsrechte einer einzelnen Person wegen, empfehle ich, sich nicht zu registrieren. Auch wenn das bedeuten mag, dass man Objekte, die von der Community erstellt werden nicht oder nur durch Umwege bekommt. Jedoch gibt es auch genügend Möglichkeiten das Arsenal an Klamotten, Objekten und Häusern anderweitig aufzustocken.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass «Die Sims 3» eine gelungene Fortsetzung ist. Zwar mag das Spiel unter Umständen etwas zu leicht sein, aber mit einer Großfamilie aus Wahnsinnigen und Kleptomanen wird bestimmt niemandem so schnell langweilig. zudem wurden Schwächen des alten Spiels erfolgreich ausgemerzt und besonders das neue Launen-System gefällt mir sehr gut, da man sich nicht mehr ausschließlich um die Bedürfnisse kümmern muss und doch die Laune eng mit den Bedürfnissen zusammenhängt. Auch muss man erwähnen, dass die Entwickler das Spiel nicht revolutioniert haben. Es ist also kein völlig neues Spiel geworden und der grundsätzliche Ablauf ist weiterhin der gleiche. Dennoch haben die Entwickler durch sinnvolle Verbesserungen Ecken und Kanten des alten Spieles abgeschliffen. Auch erfreulich ist, dass es nun von Anfang an Tätigkeiten, wie Gartenarbeit oder Angeln gibt, welche im Vorgänger erst durch ein Addon nachgeliefert wurden.
Jedoch brauch sich niemand zu sorgen, dass EA bei «Die Sims 3» die Addon-Strategie vernachlässigen würde. Ersten Gerüchten zur Folge, wird derzeit an einer Art «Open for Buisness», einem der besten Sims 2- Addons gearbeitet. Und dies wird mit Sicherheit nicht das einzige Addon bleiben.
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Im Sim-Editor erstellen wir uns einen notorischen, wahnsinnigen , ordentlichen, perfektionistischen Heiratsschwindler namens Karl Aschnikow.


Irgendwo da unten wohnen wir und da überall können wir hin.


Schwimmen tut den Sims gut ...


... aber unser Computerfreak sitzt den ganzen Tag vor dem PC.


Der Stadtplatz ist ein Ort der Begegnung der Sims-Familien.

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Also ich fand denn Artikel sehr gut weil ich nämlcih schon überlegt hatte ob ich mir das Spiel jetzt kaufe oder nciht und so hab ich jetzt schon mal so nen überblick was alles neu ist und wie es abläuft. :)

Das Spiel bietet grundsätzlich schon einiges neues.
Wenn du nun aber Sims 2 so lange gespielt hast, dass du es irgendwann nicht mehr sehen konntest, dann würde ich meine Kaufempfehlung dahingehend einschränken. Das Spiel ist kein komplett neues Spiel und im Endeffekt bleibt alles doch beim alten. Du würdest vermutlich einiges Stunden damit verbringen, die Neuerungen zu testen und mit deinem Sim Spaß haben, doch dann würde sich wieder der altbekannte Trott einstellen und die Begeisterung würde sich vermindern.

Wenn du hingegen ein hochbegeisterter Sims 2 Spieler bist, dann kann ich dir empfehlen, das Spiel zu kaufen, weil das Spiel im Endeffekt der Feinschliff von Sims 2 ist. Das Launensystem wurde besser integriert. Die Nachbarschaft wurde besser integriert. Die Arbeitsmöglichkeiten wurden verbessert.
Wer also die Sims gerne spielt und nicht genug haben kann, dem kann ich Sims 3 empfehlen.

Okay ich werds mir auf jenden Fall mal überlegen , weil ich die Sims 2 schon länger Spiele und ich auf die Erneuerungen gespannt bin.

... das ist die Weiterentwicklung der Puppenhäuser. Also absolut unbedenklich und kann deshalb stundenlang genossen werden.

Und trotzdem nutzlos und sinnfrei :D

damals hatt man mit puppen gespielt und ist rausgegangen, heute sitzt man in einem stickigen raum spielt dass man in diesem spiel rausgeht... und was bringt das kinners??? besucht halt mal eure freunde die langweilen sich doch -,- !!! (oder lernt aber ich will ja nix vorschreiben) ^^

Ich liebe dieses Spiel *süchtig sein* ;-)!! jetzt mal Spaß bei Seite, "Sims 3" ist obercool auf eine ganz andere Weise als "Sims 2". Gamer, die "Sims 2" wegen seiner ganzen Art geliebt haben, werden enttäuscht sein. Dennoch ist das Spiel eindeutig spielenswert. Genauso gut, wie sein Vorgänger, lässt "Sims 3" den Spieler in eine eigene, kleine Welt eintauchen ohne, dass man den Bezug zu Realität verliert.

Fazit: GENIAL!

@Gast (etc.): Das ist nun mal der Strom der Zeit. Die Teenager von heute werden in 30 Jahren mit Garantie auch entsetzt sein, was die Teenies dann spielen. Wer weiß? Vielleicht wird dann aus PC ernst?

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